Freunde als Models: Warum REBELCORE auf echte Leute setzt

Freunde als Models: Warum REBELCORE auf echte Leute setzt

Sehen wir es mal ganz realistisch: Als ich REBELCORE an den Start gebracht habe, hatte ich schlichtweg kein Budget für schicke Agentur-Models. 😂 Aber um ehrlich zu sein: Selbst wenn die Kohle da gewesen wäre – ich hätte sie gar nicht gewollt.

REBELCORE bin ich. Das sind meine handgezeichneten Motive, meine Gedanken, meine Vision und mein absolutes Herzblut. Aber um diese Brand nach außen zu tragen, brauche ich echte Menschen. Keine glattgebügelten Gesichter aus einer Kartei, die morgens einen beigen Blazer tragen und nachmittags für drei Minuten so tun, als würden sie Metal hören. Ich brauche Leute, die dieses Lebensgefühl im Alltag fühlen. Menschen, die genau wie ich keinen Bock darauf haben, im gesellschaftlichen Einheitsbrei unterzugehen wie ein Stein im See.

Deshalb habe ich Nadja, Sabi und Benny gefragt. Ich habe sie alle einzeln fotografiert – ganz ohne aufgesetztes Gruppen-Pose-Getue oder gekünstelte Posen. Bei unseren Shootings geht es nicht um Perfektion. Es wird gelacht, Quatsch gemacht und sich einfach ehrlich unterhalten. Da wird nicht jede Falte im Shirt wegretuschiert oder die Attitüde weggefiltert.

Und weißt du, was für mich als Gründerin das absolut schönste Gefühl ist? Wenn Nadja, Sabi oder Benny ihre fertigen Fotos sehen und sagen: „Verdammt, das sind ja richtig geile Fotos geworden.“

Genau darum geht es bei REBELCORE. Es geht nicht um Fashion-Trends, sondern um Charakter. Ich will Kleidung schaffen, die deinen eigenen Vibe unterstreicht, statt ihn zu verstecken. Meine Freunde zeigen auf den Bildern genau das: Echtheit, Kante und den Mut, man selbst zu sein.

Kein Fake, keine Agenturen. Nur echte Kleidung für echte Leute.

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